Forschung
Dr. Jörn Köhler

Biodiversitätsforschung

Im Rahmen der am HLMD durchgeführten Biodiversitätsforschung liegen die aktuellen Projekte in den Gebieten der Systematik und Phylogenie sowie der Ökologie und Biogeographie, vorrangig afrikanischer und südamerikanischer Amphibien und Reptilien.
 
Geographische Schwerpunkte lagen dabei in den letzten Jahren in Amazonien und Madagaskar. In den Studien werden „traditionelle“ Methoden mit „modernen“ Ansätzen integrativ kombiniert (Morphologie/Anatomie, Molekulargenetik, Bioakustik). Dabei interessiert als Voraussetzung für eine weiterreichende Fragestellung insbesondere die Entschlüsselung der tatsächlich existierenden Vielfalt auf Artniveau. Neben der Klärung von Artenzahl und -zugehörigkeit, welche eine intensive sammlungsbezogene Forschung voraussetzt, ist das angestrebte Ziel, die Evolution der untersuchten Organismen und deren Verbreitungsmuster zu verstehen. Zudem sollen viele der erzielten Erkenntnisse die angewandte Naturschutzplanung in tropischen Regionen unterstützen, und werden daher Entscheidungsträgern und Öffentlichkeit durch spezifische Berichte und Publikationen entsprechend verfügbar gemacht.

Kontakt

Dr. Jörn Köhler
T 06151 1657-063


Publikationen (Auswahl)

Dr. Jörn Köhler

Dr. Jörn Köhler

Historisches Situspräparat eines Huhns

Dr. Jörn Köhler

Messeler “Schneckenknacker-Barsch“ Rhenanoperca minuta. Inhalt des Magen-Darm-Traktes mit Insektenresten. Inv.-Nr. HLMD-Me 2003-3-41a, b.

Dr. Jörn Köhler

Grabungsstelle am Steilufer des Belaya-Flusses

Dr. Jörn Köhler

Das Arbeitsgebiet Galili im Afar-Dreieck

Dr. Jörn Köhler

Das kleinste Reptil der Welt ist das Zwergchamäleon Brookesia micra. Es wurde von Jörn Köhler und Kollegen 2007 auf der madegassischen Insel Nosy Hara entdeckt.

Dr. Jörn Köhler

Rhenanoperca minuta, Grundtyp B mit längeren, schwach gebogenen Rückenflossen-Stacheln. Die Pharyngealkiefer-Bezahnung ist nicht eindeutig zu erkennen, aber vermutlich fein. Inv.-Nr. LNK-Me 640

Dr. Jörn Köhler

Albrecht Dürer Profilbildnis des Raimund Fugger 1525 Schwarze Kreide

Dr. Jörn Köhler

Joseph Beuys, Auschwitz-Demonstration, 1956-1964 Block Beuys, Raum 5, 4. Vitrine © VG Bild-Kunst Bonn

Dr. Jörn Köhler

Detail vom Schädel eines Schiffshalter-Fundes aus der Tongrube Unterfeld mit Saugscheibe (Inv.-Nr. HLMD-WT 36, bedampft mit Ammoniumchlorid)

Dr. Jörn Köhler

Plastinat eines Huhns

Dr. Jörn Köhler

Dorsch-ähnlicher Fisch, Palaeogadus intergerinus.

Dr. Jörn Köhler

Homo rudolfensis

Dr. Jörn Köhler

Makrelenartiger Fisch aus der Tongrube Unterfeld. Sammlung SMNK.

Dr. Jörn Köhler

Heutiger Knochenhecht, Lepisosteus osseus. Schuppenschliff-Detail unter dem Polarisationsmikroskop. Die Wachstumsschübe sind deutlich zu erkennen. Inv.-Nr. HLMD-SMFR 302

Dr. Jörn Köhler

Viele Froscharten der Gattung Boophis sind durch farbige Augenringe gekennzeichnet (hier Boophis fayi)

Dr. Jörn Köhler

Joseph Beuys, Block Beuys, Raum 1.

Dr. Jörn Köhler

Rhenanoperca minuta, Grundtyp A mit grober Pharyngealkiefer-Bezahnung und relativ kurzen, deutlich gekrümmten Rückenflossen-Stacheln. Inv.-Nr. HLMD-Me 13125

Dr. Jörn Köhler

George Grosz Der Mädchenhändler 1918, Aquarell © Estate of George Grosz, Princeton, N. J. / VG Bild-Kunst, Bonn 2014

Dr. Jörn Köhler

Heutiger Wolfsbarsch, Morone chrysops; desgleichen. Inv.-Nr. HLMD-SMFR 31

Dr. Jörn Köhler

Schneckenknacker-Barsch“, Rhenanoperca minuta. Inv.-Nr. HLMD-Me 10485

Dr. Jörn Köhler

Paranthropus boisei

Dr. Jörn Köhler

Historisches Skelettpräparat eines Huhns

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Joseph Beuys, Astronautin, 1961 Block Beuys, Raum 5, 7. Vitrine © VG Bild-Kunst Bonn

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Detail eines gefärbten Aufhellungspräparates mit der Saugscheibe eines heutigen Schiffshalters (Remora remora, Inv.-Nr. HLMD-SMFR 309)

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Jacques Bellange Laufende Diana (?) um 1613 Feder und braune Tinte, braune Lavierungen, Höhungen in weißer Gouache auf blau-grünem Papier

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Ein im Jahr 2010 neu entdeckter Baumfrosch, Boophis luciae, aus Madagaskar mit halbtransparenter Haut.

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Rembrandt Harmensz. van Rijn Skelettreiter um 1655 Feder in Braun

Dr. Jörn Köhler

Rhenanoperca minuta, Detail vom oberen Pharyngealkiefer mit feiner Bezahnung. Inv.-Nr. SMF-ME 1436

Dr. Jörn Köhler

Detail eines heutigen Schiffshalter-Kopfes (Remora remora) mit Saugscheibe. Gefärbtes Aufhellungspräparat, Leihgabe (Scripps Institution of Oceanography, La Jolla, CA, Inv.-Nr. SIO 72-287)

Dr. Jörn Köhler

Calumma tarzan ist eine Chamäleonart, die erst 2010 in einem Regenwaldfragment in Zentral-Madagaskar entdeckt wurde. Die Art ist durch Abholzung jedoch stark bedroht.

Dr. Jörn Köhler

Zwei Hasen bombardieren das geheimnisvolle Dorf, 1969 Block Beuys, Raum 6, 2. Vitrine © VG Bild-Kunst Bonn

Dr. Jörn Köhler

Rhenanoperca minuta, Detail vom oberen Pharyngealkiefer mit grober Bezahnung. Inv.-Nr. SMF-ME 1430a

Dr. Jörn Köhler

Die Laubfrösche Südamerikas, hier ein Pärchen von Dendropsophus delarivai, bilden einen Forschungsschwerpunkt.

Dr. Jörn Köhler

Die Verwandtschaftsbeziehungen und Artunterschiede werden bei Fröschen mittels Genetik, der Analyse der spezifischen Rufe und der Morphologie wissenschaftlich untersucht.

Dr. Jörn Köhler

Phelsuma roesleri ist eine farbenprächtige Geckoart, welche auf Pandanus-Bäumen in Nord-Madagaskar lebt. Sie wurde 2008 entdeckt.

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Homo rudolfensis

Dr. Jörn Köhler

Das Arbeitsgebiet Galili im Afar-Dreieck

Dr. Jörn Köhler

Das kleinste Reptil der Welt ist das Zwergchamäleon Brookesia micra. Es wurde von Jörn Köhler und Kollegen 2007 auf der madegassischen Insel Nosy Hara entdeckt.

Dr. Jörn Köhler

Viele Froscharten der Gattung Boophis sind durch farbige Augenringe gekennzeichnet (hier Boophis fayi)

Dr. Jörn Köhler

Ein im Jahr 2010 neu entdeckter Baumfrosch, Boophis luciae, aus Madagaskar mit halbtransparenter Haut.

Dr. Jörn Köhler

Calumma tarzan ist eine Chamäleonart, die erst 2010 in einem Regenwaldfragment in Zentral-Madagaskar entdeckt wurde. Die Art ist durch Abholzung jedoch stark bedroht.

Dr. Jörn Köhler

Die Laubfrösche Südamerikas, hier ein Pärchen von Dendropsophus delarivai, bilden einen Forschungsschwerpunkt.

Dr. Jörn Köhler

Die Verwandtschaftsbeziehungen und Artunterschiede werden bei Fröschen mittels Genetik, der Analyse der spezifischen Rufe und der Morphologie wissenschaftlich untersucht.

Dr. Jörn Köhler

Phelsuma roesleri ist eine farbenprächtige Geckoart, welche auf Pandanus-Bäumen in Nord-Madagaskar lebt. Sie wurde 2008 entdeckt.

Dr. Jörn Köhler

Paranthropus boisei

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